Dill - Das Hunsrückdorf

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Die Chronik der Ortsgemeinde Dill

am 19. Oktober 2008 hat die Ortsgemeinde Dill, im Rahmen eines Festaktes, unter großer Teilnahme der Bevölkerung Ihre Ortschronik vorgestellt.

Die Chronik umfasst 480 Seiten und enthält mehr als 350 Bilder und Abbildungen, teilweise in Farbe.
Der Autor Dr. Fritz Schellack, schlägt einen Bogen von der Vergangenheit bis zur Gegenwart und stellt die Ortsgeschichte vor dem Hintergrund der deutschen und europäischen Geschichte dar.

Das Buch befasst sich zu Beginn mit den gemeindlichen Einrichtungen und den im Dorf noch gebräuchlichen Hausnamen.
Im nächsten Kapitel „Dill – im Schatten der Überlieferung“ wird der Weg des Ortes seit seiner Ersterwähnung unter besonderer Berücksichtigung der sponheimischen Burganlage aufgezeigt.
Von großer Bedeutung ist der von Graf Johann V von Sponheim und seiner Frau Walpurg von Leiningen am 08. Januar 1427 ausgestellte Freiheitsbrief, Dill erhielt hiermit Markt- und Stadtrechte.
Dill wurde nachdem Aussterben der Grafen von Sponheim Amtsort, als Verwaltungssitz und Hauptsitz eines in Zünften organisierten Handwerks.

Zwei weitere umfangreiche Abschnitte befassen sich mit der ev. Kirchengemeinde und Volksschule Dill/Sohrschied. Im Rahmen der Kirchengeschichte sind auch alle von dem Kirner Kirchenmaler Johann Georg Engisch, in der barocken Saalkirche, geschaffenen Gemälden in Farbe mit Erläuterungen dargestellt. Die Schulgeschichte ist mit zahlreichen Jahrgangsfotos, das älteste von 1893/94, bebildert.

Die Chronik kostet ab dem 01.01.2009 38,00 Euro und ist bei folgenden Personen erhältlich.



Frau Erika Wörner, Zur Burg 3, Tel. 06763/1339; Frau Wörner ist auch unser Ansprechpartner bei Führungen auf der Burganlage.


oder  beim Ortsbeigeordneten Gundolf Kurz, Zur Burg 2, 06763/3657 

Euer Ortsbürgermeister